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Jubiläums-Schlussfahrt 2007
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Nachdem ich auf meiner ersten Maschine, einer Yamaha AS1 (Jg.67), 125 Kubik rund 24'000 km in nur 9 Monaten zurückgelegt hatte, kaufte ich mir eine grössere Maschine: Eine Honda CB250, Jg.68 mit der ich in 3 Jahren rund 50'000 km zurücklegte.
Mit der 125er-Maschine fuhr ich 1974 nach Yugoslavien an die Adria-Küste.
Mit der 250er-Maschine fuhr ich 1975 nach Frankreich und Andorra.
1976 musste ich die Rekrutenschule absolvieren, deshalb gab es erst wieder 1977 Ferien.


Da war ich bereits mit meiner ersten Honda GoldWing, einer GL 1000 Jg.76, 1.Inverkehrsetzung 31.März 1977, unterwegs. Die Fahrt führte mich rund 7000 km nach Griechenland.
Mit der GL 1000 und meiner zukünftigen Frau Luzia fuhr ich 1978 nach Spanien/Gibraltar und 1979 nach Skandinavien. Am 15.8.1979 erreichten wir das Nordkap [470 KB] und die zurückgelegte Distanz von Haustür zu Haustür betrug 10'333 km in siebeneinhalb Wochen.
Die GoldWing-Szene (ich gründete 1978 in der Schweiz die Interessengemeinschaft für GoldWing-FahrerInnen) in Europa nahm immer mehr Fahrt auf: 1980 fand erstmals ein GoldWing-Treffen in England, Dänemark und Schweden statt. Luzia und ich besuchten in diesem Jahr alle internationalen Treffen.
Nachdem ich eine 1979 geplante Russland-Reise sausen lassen musste, kam die von mir angeregte USA-Reise 1981 zustande. Insgesamt 27 europäische Töff-Fahrer, davon 18 auf GoldWings flogen für 4 1/2 Wochen an die Westküste, um von Vancouver aus bis an die mexikanische Grenze und über die verschiedenen Parks zurück nach Vancouver in Canada zu fahren.

Eine der ersten Aufnahmen meiner in silber gespritzten Tausender GoldWing mit Krauser-Cockpit: Sonst hätte man die Fahrleistungen (Spitze 200 km/h) nicht fahren können ...

Nachdem wir bereits 1981 auf unserer ersten USA-Reise mit der GL1000 vier Wochen USA-Luft geschnuppert hatten, kamen wir mit unserer «5 Monate und eine Woche»-Reise 1986 dem grossen Land gerechter. Es wurde DIE REISE MEINES LEBENS! (Nov. 2009)


Für mehr Infos Bild an«klick»en!


Die 200'000 GoldWing-Kilometer sind geschafft! Es ist vollbracht: Gestern, am 2. August 2008, habe ich mein Ziel erreicht! Ich habe mir, nachdem ich im Frühling 1985 auf der Fahrt zum belgischen GoldWing-Treffen auf meiner ersten GoldWing, einer 1976 gebauten GL 1000 bei etwas über 163'000 km einen Motorschaden erlitt, geschworen, dass ich mit der GL 1200 klaglos die 200'000er Grenze absolvieren werde.


Gleichstand: GL 1200 22 Jahre / GL 1000 30 Jahre

30.Sept. 2007/ 15.30 Uhr: Da ich wusste, dass ich im Moment auf der 1000er GoldWing um die 194'300 Kilometer auf dem Tacho habe, wurde ich beim Tanken «gwundrig»! So fuhr ich direkt zur Garage, wo meine erste GoldWing ein ruhiges Dasein fristet. Sie wird nur noch selten bewegt, insbesondere dann, wenn ich auf meinen Anhänger angewiesen bin!




Meine erste GW: 1.Inverkehrs. 31.3.1977 Auf diesen Kilometern sah sie Griechenland, Gibraltar und das Nordkap. Danach die Number 1 entlang der Westküste Amerikas, die Isle of Man und war auf allen internationalen GW-Treffen, die bis Ende 1980 in Europa organisiert wurden. 1981 nahmen wir mit ihr am WING DING'81, dem grössten GoldWing-Treffen Amerikas in Phoenix/Arizona teil. (Tacho 5stellig: Die "1" vor der 9 fehlt - irgendwann wird sie zum dritten Mal bei 00000,0 starten)


Meine zweite GW: 1.Inverkehrs. 6.2.1985 Im Unterschied zur ersten GoldWing musste sie nicht «aufgerüstet» werden: Verkleidung mit Radio, Koffer und TopCase serienmässig zum Preis damals von 16'000 Franken. Eine Investition, die sich lohnen sollte. Mit ihr waren wir 1985 auf der Isle of Man, 1986 mehr als 5 Monate (44'000 km in 30 US-Staaten) in den USA unterwegs und seither tut sie ihren Dienst bis zum heutigen Tag... Reparaturen? 1x Lichtmaschine, 1x Kardan-Endantrieb und das war's! Nächstes Ziel: Die 200'000 km-Grenze zu knacken ohne Reparaturen an Motor und Getriebe.


Seit 2003 ist dies meine 3.GoldWing!

In Houston (Texas) trafen wir unsere Freunde, Rita und Kilian Meier, die mit uns zusammen für ein paar Wochen im Südosten unterwegs waren. Ich genoss die Fahrt auf dem Soziussitz und spielte jeweils den «Schlechtwetter-Pilot»!


Unverhofft kam ich zu einer weiteren GL1200 A

Für 5 Wochen: Meine (unsere!) 4.GoldWing! Mit dieser 84er-Aspencade waren meine Freundin Sigrid 2014 für 5 Wochen (7720 km) in Australien unterwegs: Mit ihren knapp 80'000 km sah sie noch «fast neuwertig» aus. Für mehr Informationen zu unserem Trip: Klicke aufs Bild!


GoldWing fahren auf Teneriffa - ja das gibt's!

Anlässlich meiner Teneriffa-Reise im Frühling 2012 bot mir ganz unverhofft Sebi, der «GoldWing-Doktor», seine GL1200 Aspencade an zum Töff-Fahren: Das war natürlich der absolute Hammer. Anlässlich einer der Ausfahrten entstand dieses Bild mit blühenden Mandelbäumen, ein Lieblingsbild! So kam es, dass Teneriffa auch GoldWing-Fahren hiess. Was für Aussichten! Im Herbst 2015 wünschte sich Sigrid, deren Krankheit sich immer mehr bemerkbar machte, dass wir mit dem Auto, unserem Toyota HiAce-Bus auf die Insel fahren würden. Bei dieser Fahrt nahmen wir eine GoldWing Aspencade für Sebi mit, so dass er nun zwei GoldWing-Maschinen auf Teneriffa hat und so mit seinen Gästen, meistens GoldWing-Freunde, ausfahren kann. Mein Privileg, da ich sie nach Teneriffa brachte ist, dass ich seither jeweils die GoldWing benützen darf, wenn ich wieder in Teneriffa bin. Und das war ich seither regelmässig. Folge den Links und Du kommst zu den verschiedenen Reisen nach Teneriffa!


GoldWing fahren auf Teneriffa - ja das gibt's!hier

Unsere ersten Ferien auf Teneriffa Jan./Febr. 2012 hier

Unsere zweiten Ferien auf Teneriffa Nov./Dez. 2012 hier

Winter 2015: Fahrt nach «Teneriffa» Nov./Dez. 2015 hier

Winter 2016: Unterwegs in «Teneriffa» Jan./Febr. 2016 hier

Winter 2016: Unterwegs in «Teneriffa» Nov./Dez. 2016 hier

März 2017: Bilder von meinem Kurzurlaub7 Tage Teneriffa hier


... nicht meine, aber die fünfte GL1200 A

Das war das Bild auf meiner Homepage, welches ich begeistert über meine Ferien in Teneriffa in der zweiten Hälfte November bis anfangs Dezember (3 Wochen) veröffentlichte: Während meine Lebensgefährtin Sigrid in der Ferienwohnung von lieben Freunden betreut und gehütet wurde, konnte ich es mir erlauben, mit meiner «fünften» GoldWing (diejenige, die ich zusammen mit Sigrid auf dem Landweg im November 2015 nach Teneriffa gebracht hatte) verschiedene Töff-Touren auf der Insel zu unternehmen.


Unterwegs auf der Rennstrecke Als meine (ex-) Frau Luzia 1994 begann mit «Frauen-Rennen», organisiert von der Zeitschrift MOTO SPORT SCHWEIZ, war es mir zu langweilig, einfach zuzuschauen. Erst bewegte ich normale Strassenmaschinen wie die Honda Transalp oder eine CB 500 rennmässig, bevor wir uns dann eine extra-Rennmaschine zulegten: Aus einem Unfall-Töff, einer 93er Honda CBR600F, bauten wir uns unsere Maschine wie auf diesem Bild, in den Farben meines Geschäftes. Höhepunkt dieser Karriere war die Rennfahrerschule von MOTO aktiv e.V. auf der Rennstrecke von Val de Vienne (Süd-F) und eine Woche Gunti-Sport in Brünn (Tschechei) Von diesem Anlass stammt obiges Bild


Etwas aktueller ist dieses Bild von der tz-motorsport.ch-Veranstaltung in Most (Tschechei) vom August 2017. Ich fuhr zusammen mit Claudio nach Most, hier fuhr Claudio noch hinter mir, später war es dann umgekehrt! Sein Kommentar dazu darf ich als Kompliment nehmen: «Es ist keine Schmeichelei, sondern die glatte Wahrheit, wenn ich sage: Ich habe einen sehr guten Lehrer gehabt!» Klicke aufs Bild und Du landest beim Bericht über unsere Reise und Erfahrungen!


Just for fun: «Yamaha-MBK-Scooter-Trophy» Durch die Frauenrennen «angekickt» stiegen wir, erst auf Yamaha BW's-Rollern (im Bild) in diese vom Yamaha-Importeur organisierte und gesponserte Einsteigerklasse. Da diese Rennen nur sonntags stattfanden, war dies neben meiner Fahrschule durchaus möglich, auch weil alle Rennläufe in der Schweiz stattfanden. Höhepunkt war das «Heimrennen» auf der offenen Rennbahn von Oerlikon, wo ich einen Lauf mit deutlichem Vorsprung anführte, das einzige Mal in meiner Rennfahrer-Karriere, und mit Wasser- bzw. Zündungsproblemen kurz vor dem Ende des Rennlaufes in der letzten Runde vom ganzen Feld überholt wurde. Zu Fuss konnte ich mich noch auf den drittletzten Platz retten! Ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis war das 150-Runden-Rennen in Lignières, der damals einzigen, 1,4 km langen Rennstrecke in der Schweiz. Ich startete mit Luzia, eine gute Platzierung blieb uns verwehrt, da wir einen Plattfuss verzeichneten. Der durch die Reparatur verlorene Rückstand war nicht mehr aufzuholen. Da das Rennen von «unserem Team-Chef» Peter Rüegg (Rüegg-Yamaha, Zürich) zusammen mit unserem befreundeten Yamaha-Händler Heinz Göldi aus Glattbrugg gewonnen wurde, konnten wir dennoch feiern!!!


Das Fahren vor Publikum hat einen besonderen Reiz!

Mit der aufkommenden Supermotard-Meisterschaft, wo sich Yamaha ebenfalls stark engagierte, wurden die Scooter-Rennen anlässlich dieser Veranstaltungen ausgetragen. Die BW's-Klasse wurde gestrichen und ich musste auf einen Yamaha Aerox umsteigen. Da dieser Roller ein viel besseres Fahrwerk hatte, zusammen mit den Geschwindigkeits-steigernden Massnahmen (68 Kubik statt 50, leistungs- steigernder Rennauspuff), machte das rennmässige Bewegen dieser Fahrzeuge enormen Spass. In Payerne auf dem Flugplatz wurden wir mit 103 km/h gemessen, mit dem Offroad-Teil der Supermotard-Pisten, die wir teilweise ebenfalls befahren mussten, konnte ich auch meine Offroad-Erfahrungen mit einbringen. Als ich im Jahr 2001 infolge eines Bandscheibenvorfalls aufhören musste, klassierte ich mich regelmässig auf dem 4.Platz.


Fahren vor Publikum: Rückfall 2012 im W800-Cup!

Nr. 17 - in den Tramstrasse 100-Farben! Am 1.Supermotard-Rennen, welches in Roggwil stattfand, durfte ich die W800 von Mäse Künzler (kms-racing.ch) zum zweiten Mal nach dem Rasenrennen in Koppigen im 'Gentlemans-Cup' von Kawasaki fahren. Auch hier kamen meine Offroad-Erfahrungen zuhilfe und ich hatte riesigen Plausch: Mit dem 13.Platz im ersten Lauf und dem 12.Platz im zweiten Lauf, konnte ich mich im Tagesklassement auf dem 12.Platz platzieren! Und es hat unheimlich Spass gemacht ...


Neustes Pferd im Stall: BMW R80 G/S Jg.86

Jeder träumt davon, mit dem Töff um die Welt zu fahren: Ich weiss wenigstens schon, womit - und dies weiss ich seit vielen, vielen Jahren! Mit einer solchen BMW nicht wegen ihrer unbestrittenen Qualitäten, sondern weil man die Ersatzteile dafür in jedem Land der Erde bekommt, denn: Überall fährt die Polizei und/oder das Militär BMW-Maschinen... Oder dann mit einer Honda «Africa Twin»: Da braucht man KEINE Ersatzteile, nirgends - denn die geht NIE kaputt. Da ich aber weder das Geld noch die Zeit habe, so träume ich halt eben weiter!!! Mehr zur GS: Klicke aufs Bild!

Im August 2005 übernahm ich diese Maschine von Max mit Jg. 1922. Mir dient vorwiegend für den täglichen Arbeitsweg.

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